Wie Parodontitis mit den vier Volkskrankheiten verknüpft ist.
Studien belegen enge Zusammenhänge zwischen Parodontitis und Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen und Krebs. Was mit „ein bisschen Zahnfleischbluten“, also einer Gingivitis, beginnt, kann unbehandelt nicht nur Zähne kosten: Bleibt eine Zahnfleischentzündung unbehandelt, kann sich daraus eine chronische Parodontitis entwickeln. Sie gilt als stiller Mitverursacher zahlreicher systemischer Erkrankungen. Denn durch das entzündete Zahnfleisch können Krankheitserreger in den gesamten Organismus gelangen.
So hängen Parodontitis, also die Entzündung des Zahnhalteapparates und die Volkskrankheiten zusammen:
Diabetes Parodontitis kann die Blutzuckerwerte verschlechtern und ein schlecht eingestellter Diabetes das Risiko für eine Parodontitis erhöhen. Die gute Nachricht: Diese Wechselwirkung besteht auch umgekehrt. Eine „kurierte“ Parodontitis kann Blutzuckerwerte positiv beeinflussen.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen Bakterien und Keime aus dem Mundraum gelangen über die Blutbahn aus dem Mund in die Gefäße. Dort können sie Arterienverkalkungen beschleunigen und zum Beispiel das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen.
Atemwegserkrankungen Orale Bakterien können in die Atemwege gelangen und dort Infektionen auslösen oder bestehende Erkrankungen wie Bronchitis oder COPD verschlimmern. Eine gute Mundpflege kann daher auch Teil der Prävention respiratorischer Erkrankungen sein.
Krebs Chronische Entzündungsprozesse schwächen das Immunsystem und verändern Gewebestrukturen. Studien zeigen eine erhöhte Inzidenz bestimmter Tumoren (insbesondere im Mund-, Rachen- und Verdauungstrakt) bei Parodontitispatienten und die durch Parodontitis verursachten Entzündungsmediatoren, die Krebsentstehung und -progression begünstigen können.
Natürlicher Zahnfleischschutz.
Die Echte Kamille wird schon seit dem Altertum als Heilpflanze geschätzt und verwendet. Viele wissenschaftliche Untersuchungen und die Erfahrungsmedizin bestätigen das sehr breite Anwendungsspektrum hinsichtlich entzündungshemmender und pflegender Eigenschaften. Die medizinische Kamillenblüte-Zahncreme Aminomed setzt in pharmazeutischer Qualität und relevanter Konzentration das natürliche α-Bisabolol und den besonders wirkstoffreichen Extrakt der Blütenköpfe der Echten Kamille ein.
Entzündungen gar nicht erst entstehen lassen...
...lautet die Devise gegen Parodontitis & Co. Zahnfleischtaschen spielen hierbei eine wichtige Rolle: Je geringer ausgeprägt sie sind, umso weniger haben krankheitsauslösende Keime die Möglichkeit, zu siedeln, sich zu vermehren und Entzündungen zu begünstigen. Um 51 Prozent, so ergab eine Studie, reduziert Aminomed die Tiefe der Zahnfleischtaschen [1]. Bei prophylaktischer Anwendung leistet die medizinische Kamillenblüten-Zahncreme einen wesentlichen Beitrag dazu, dass Entzündungen und Parodontitis gar nicht erst entstehen können.
[1]dermatest Research Institute for reliable Results, Dr. med. W. Voss, „Klinische Anwendungsstudie unter dermatologischer und dentalmedizinischer Kontrolle“, Münster, 07.04.2025
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